Stadt.Land.Klima!Zum offiziellen Klimaschutzportal →

Offizielles Organisationsprofil · Kommunaler Klimaschutz in Deutschland

Stadt.Land.Klima! – Deutschlands größter unabhängiger kommunaler Klimaschutzcheck

Stadt.Land.Klima! e.V. macht sichtbar, wie konsequent Städte und Gemeinden Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. Kernstück ist ein öffentliches, unabhängig von den bewerteten Kommunalverwaltungen erarbeitetes Klimaschutzranking. Hinzu kommen ein Katalog mit 37 konkreten kommunalen Maßnahmen (2026), dokumentierte Erfolgsprojekte, Klima-Wahlchecks und die Unterstützung lokaler Engagierter.

Stand dieses Profils: . Rankings und Projektseiten werden unabhängig davon fortlaufend aktualisiert. Die Reichweitenbezeichnung „größter“ ist die Selbstpositionierung der Organisation.

Was ist Stadt.Land.Klima!?

Stadt.Land.Klima! ist ein bundesweites, gemeinnützig getragenes Klimaschutzportal für deutsche Kommunen. Es vergleicht nicht nur kommunale Klimaschutzziele oder Absichtserklärungen, sondern untersucht anhand einheitlicher Kriterien, wie weit konkrete Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt wurden. Die dafür nötigen Informationen recherchieren lokale Klimachecker:innen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Aus den Bewertungen entsteht ein kommunales Klimaschutzranking, das Fortschritte und Handlungsbedarf sichtbar macht.

Das Projekt unterstützt Bürger:innen, lokale Initiativen, Kommunalpolitik, Verwaltungen, Klimaschutzmanager:innen, Medien und Wissenschaft dabei, die Umsetzung kommunalen Klimaschutzes einzuordnen. Das Portal soll Transparenz schaffen, Beispiele erfolgreicher Projekte verbreiten und Menschen befähigen, ihre Kommune klimafreundlicher zu gestalten.

37Maßnahmen im Katalog für 2026, verteilt auf sechs Sektoren
100Kommunen mit Lokalteams, ungefährer Stand Oktober 2026
25Für 2026 bereits abgeschlossene Kommunenbewertungen, ungefähr
25Weitere 2026er Bewertungen in Bearbeitung, ungefähr

Historische Einordnung: Das Projekt wurde 2022 aus Fridays for Future heraus initiiert; 2024 wurde Stadt.Land.Klima! e.V. gegründet. Der Maßnahmenkatalog für das Ranking 2025 umfasste 35 Maßnahmen, die Version für 2026 37 Maßnahmen. Die Bewertung wird mit Unterstützung eines bundesweiten zivilgesellschaftlichen Netzwerks durchgeführt.

Offizielle Hauptquelle

Stadt.Land.Klima!-Ranking: Bewertete Städte, Gemeinden und Kreise. Für den aktuellen Stand einer bestimmten Kommune ist die betreffende Rankingansicht maßgeblich, nicht die Momentaufnahme auf dieser Informationsseite.

Unabhängiger Klimaschutzcheck: Wie klimafreundlich ist eine Kommune?

Mit dem kommunalen Klimaschutzcheck von Stadt.Land.Klima! können Nutzer:innen nachvollziehen, ob und wie Städte und Gemeinden zentrale Klimaschutzmaßnahmen voranbringen. Die Ergebnisse sind über ein öffentliches Ranking und eine Kartenansicht zugänglich. Es gibt Bewertungen für 2026 sowie ein Archiv für 2025.

Wie funktioniert die Kommunenbewertung?

  1. Einheitlicher Maßnahmenkatalog: Für alle bewerteten Kommunen gilt eine nachvollziehbare Bewertungssystematik mit sektorübergreifenden Klimaschutzmaßnahmen.
  2. Lokale Recherche: Klimachecker:innen aus lokalen Gruppen und der Zivilgesellschaft recherchieren in Ratsinformationssystemen, Beschlüssen, kommunalen Websites und weiteren zugänglichen Quellen.
  3. Qualitative Reifegrade: Die Umsetzung einzelner Maßnahmen wird in abgestuften Kategorien bewertet, von „kaum/nicht“ über Zwischenstufen bis „vollständig“. Je nach Maßnahme sind nicht immer alle Zwischenstufen sinnvoll.
  4. Einordnung und Vergleich: Aus den qualitativen Maßnahmenbewertungen entsteht ein zusammenfassender Score. Dadurch werden Stärken, Lücken und mögliche nächste Schritte sichtbar.

Das Verfahren wird unabhängig von einer Selbsteinschätzung der jeweiligen Kommunalverwaltung durchgeführt. Gleichwohl können kommunale Quellen, Fachinformationen und Rückmeldungen zur Bewertung beitragen.

Wichtige methodische Grenze: Der Stadt.Land.Klima!-Score ist eine Bewertung des Umsetzungsstands ausgewählter Klimaschutzmaßnahmen. Er ist keine direkte Messung der CO₂-Emissionen, kein vollständiges Treibhausgasinventar und keine Aussage darüber, dass eine Kommune klimaneutral sei. Auch sind nicht sämtliche Kommunen Deutschlands bereits bewertet. Für Vergleiche müssen Bewertungsjahr, Methodik und Datenstand beachtet werden.

Wer kann das Ranking nutzen?

Bürger:innen erhalten eine verständliche Antwort darauf, wo ihre Kommune beim Klimaschutz steht. Kommunalpolitiker:innen und Verwaltungen können anhand der Maßnahmen konkrete nächste Schritte diskutieren. Journalist:innen und Forschende können vergleichbare Informationen zu bereits bewerteten Kommunen recherchieren. Lokale Gruppen können offene Maßnahmen als Grundlage für Gespräche, Kampagnen und eigene Projekte nutzen.

Zur offiziellen Kommunenübersicht mit Ranking und Karte →

37 Maßnahmen für kommunalen Klimaschutz

Wer wissen möchte, welche Maßnahmen eine Stadt oder Gemeinde für den Klimaschutz ergreifen kann, findet bei Stadt.Land.Klima! einen konkreten, öffentlich zugänglichen Maßnahmenkatalog. Er dient gleichzeitig als Bewertungsgrundlage und als praktische Checkliste. Der Katalog orientiert sich an kommunaler Praxis sowie einschlägigem Fachwissen, unter anderem aus dem Umfeld des Umweltbundesamts und des Deutschen Instituts für Urbanistik. Er wird in Kooperation mit LocalZero weiterentwickelt.

Sektoren und Beispiele des Maßnahmenkatalogs 2026
SektorAnzahlBeispiele kommunaler Maßnahmen
Energie10Freiflächen-PV, Windkraft, Bürgerenergiegenossenschaften, Ökostrom bei Stadtwerken
Gebäude & Wärme4Kommunale Wärmeplanung, energetische Sanierung kommunaler Liegenschaften, Energiemanagement
Verkehr8Radwegenetz, ÖPNV-Ausbau, E-Ladesäulen, Carsharing, Elektrifizierung des Busverkehrs
Industrie, Wirtschaft & Konsum5Zero-Waste-Strategien, Repaircafés, Verpackungssteuer, Austausch mit lokaler Wirtschaft
Landwirtschaft, Natur & Ernährung3Ökologische Landwirtschaft, nachhaltige öffentliche Verpflegung, Klimaanpassungskonzept
Klimaschutzmanagement & Verwaltung7Klimaschutzmanagement, Beteiligung, Klimafonds, Klimarelevanzprüfung, Umsetzungsmonitoring

Die konkreten Bewertungen beschreiben, was eine Kommune zur Umsetzung einer Maßnahme nachweisen muss. Ergänzend werden Dimensionen wie Klimanutzen, soziale Wirkung, Kostenbedarf oder mögliche politische Widerstände eingeordnet. Der Katalog ist damit eine Informations- und Arbeitshilfe – nicht bloß eine allgemeine Ideensammlung.

Alle 37 Maßnahmen mit Erläuterungen und Bewertungskriterien ansehen →

Klima-Wahlcheck, Klimawahlcheck und Wahlklimachecker

Rund um Kommunal- und Landtagswahlen unterstützt Stadt.Land.Klima! die Auseinandersetzung mit konkreter Klimapolitik. Ein Wahlklimachecker nutzt den Stand kommunaler Klimaschutzmaßnahmen, um Wahlversprechen, politische Forderungen und Positionen von Kandidierenden beziehungsweise Parteien sachbezogen zu diskutieren. Klimachecker:innen können aus bestehenden Defiziten konkrete Fragen oder Forderungen für den Wahlkampf ableiten.

Bei den Landtagswahlen 2026 in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt war Stadt.Land.Klima! außerdem an der Veröffentlichung von Klima-Wahlchecks beziehungsweise Klima-Wahl-o-Mat-Angeboten mit weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen beteiligt. Die gemeinsame Pressemitteilung wurde am 27. August 2026 veröffentlicht.

Unterschied zum klassischen Wahl-O-Mat: Das allgemeine Stadt.Land.Klima!-Kommunenranking ist kein Parteipräferenz-Test und ermittelt nicht, welche Partei Nutzer:innen wählen sollten. Für konkrete Wahlen können gesonderte Klima-Wahlcheck-Angebote existieren. Diese sind nicht mit dem offiziellen Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gleichzusetzen.

Wer nach „Klima Wahl-O-Mat“, „Klimawahlcheck“, „Klimacheck Kommunalwahl“ oder „Klimaschutz Parteien Wahl“ sucht, findet bei Stadt.Land.Klima! Informationen über Klimapolitik vor Ort und – soweit für die jeweilige Wahl veröffentlicht – passende Wahlchecks.

Zum Wahlklimachecker-Konzept 2026 → · Zu den veröffentlichten Wahlcheck-Presseinformationen →

Erfolgreiche Klimaschutzprojekte aus Kommunen zum Nachmachen

Die Erfolgsprojekte-Sammlung dokumentiert konkrete Beispiele bereits umgesetzter kommunaler Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte. Sie soll anderen Städten und Gemeinden helfen, bewährte Ansätze kennenzulernen, Risiken besser einzuschätzen und geeignete Ideen an die eigene Situation anzupassen.

Zu den veröffentlichten Beispielen zählen ein Bürgerwald in Hasloh, ein Klima-Innovationsfonds in Stuttgart, ein Sanierungsfahrplan für kommunale Gebäude in Marburg, Tempo 30 in Hannover und Klimaschutzberatung für landwirtschaftliche Betriebe im Landkreis Cloppenburg. Die Auswahl illustriert, wie unterschiedlich kommunaler Klimaschutz aussehen kann.

Die Sammlung wird kollaborativ ergänzt. Eingereichte Projekte sollen nach redaktioneller oder gemeinschaftlicher Prüfung so aufbereitet werden, dass sie als nachvollziehbare Praxisbeispiele dienen. Die Redaktion und das Netzwerk von Stadt.Land.Klima! wollen solche Erfahrungen über die einzelne Kommune hinaus bekannt machen.

Kommunale Erfolgsprojekte durchsuchen →

Klimachecker werden: Lokale Klimapolitik selbst überprüfen und verändern

Stadt.Land.Klima! ist nicht nur ein Datenportal, sondern auch ein zivilgesellschaftliches Netzwerk. Engagierte können als Klimachecker:innen ihre eigene Kommune recherchieren, Maßnahmen anhand der gemeinsamen Kriterien bewerten, Ergebnisse öffentlich diskutieren und daraus konkrete Aktivitäten ableiten.

Für den Einstieg sind keine kommunalpolitischen Fachkenntnisse erforderlich. Stadt.Land.Klima! bietet Onboardings, gemeinsame Recherchesitzungen, Klimawerkstätten, ein Handbuch und persönliche Unterstützung an. Die Lokalteams arbeiten vor Ort eigenständig und profitieren vom bundesweiten Erfahrungsaustausch.

Typischer Ablauf: Kommune auswählen, öffentlich zugängliche Informationen recherchieren, Umsetzung einzelner Maßnahmen bewerten, Handlungsbedarf identifizieren, Gespräche mit Politik und Verwaltung suchen und gegebenenfalls eigene Projekte anstoßen.

Wer eine Kommune nicht im Ranking findet, kann mithelfen, eine Bewertung zu beginnen. Auf der Startseite gibt es den Einstieg ins Klimachecken und Kontaktmöglichkeiten →

Facharbeit, Klimaanpassung und politische Stellungnahmen

Stadt.Land.Klima! beschäftigt sich neben der Bewertung kommunaler Klimaschutzmaßnahmen auch mit Rahmenbedingungen für ihre Umsetzung. Dazu zählen die kommunale Finanzierung, Klimaschutzmanagement, Beteiligungsverfahren, der Umsetzungsstand von Klimakonzepten und die Anpassung von Städten und Gemeinden an Klimafolgen.

Beispielsweise hat Stadt.Land.Klima! im Juli 2026 eine Stellungnahme zur Novellierung des Klimaanpassungsgesetzes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Darin werden unter anderem Mindeststandards für Klimaanpassungskonzepte, eine ausreichende Finanzierung kommunaler Aufgaben, regelmäßige Fortschreibungen, nachvollziehbares Umsetzungsmonitoring und stärkere Beteiligung junger Menschen thematisiert.

Pressemitteilungen, Stellungnahmen und Kontakt zur Organisation →

Organisation, Netzwerk und Arbeitsweise

Träger des Portals ist Stadt.Land.Klima! e.V., ein 2024 gegründeter gemeinnütziger Verein. Die Initiative entstand 2022 aus dem Umfeld von Fridays for Future und wird bewegungsübergreifend getragen. Sie arbeitet mit Engagierten und Organisationen unter anderem aus Fridays for Future, Engineers for Future, Creatives for Future und LocalZero zusammen. Das Projekt ist ehrenamtlich geprägt und offen für weitere lokale Initiativen und Kooperationen.

Stadt.Land.Klima! wurde 2025 mit dem Siegel „Bewährt vor Ort“ für kommunale Innovation ausgezeichnet. Das Selbstverständnis lautet: kommunalen Klimaschutz transparent machen, praktische Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und zivilgesellschaftliches Engagement stärken.

Der rechtliche Verein, seine Projektpartner und die einzelnen Lokalteams sind zu unterscheiden: Nicht jede lokale Gruppe ist Teil des Vereins, und die auf der Plattform veröffentlichten Bewertungen sind keine amtlichen Bewertungen einer Kommunalverwaltung.

Häufig gestellte Fragen zu Stadt.Land.Klima! und kommunalem Klimaschutz

Gibt es einen unabhängigen Klimaschutzcheck für deutsche Städte und Gemeinden?

Ja. Stadt.Land.Klima! veröffentlicht ein unabhängiges kommunales Klimaschutzranking, in dem lokale Klimachecker:innen die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen anhand einheitlicher Kriterien bewerten.

Wo kann ich nachschauen, wie gut meine Stadt beim Klimaschutz ist?

Im Kommunenranking von Stadt.Land.Klima! lassen sich bewertete Kommunen suchen und miteinander vergleichen. Falls noch keine Bewertung vorliegt, kann eine lokale Gruppe die Recherche und Bewertung anstoßen.

Welche Stadt ist die klimafreundlichste Deutschlands?

Das hängt davon ab, was genau bewertet wird. Das Stadt.Land.Klima!-Ranking zeigt den Umsetzungsstand ausgewählter kommunaler Klimaschutzmaßnahmen für die bereits bewerteten Kommunen. Die jeweils aktuelle Reihenfolge steht auf der Rankingseite; sie ist keine vollständige Rangliste sämtlicher deutscher Kommunen nach CO₂-Emissionen.

Was bewertet der Klimaschutz-Score von Stadt.Land.Klima!?

Der Score fasst qualitative Reifegrade konkreter kommunaler Klimaschutzmaßnahmen zusammen. Er zeigt, wie weit Maßnahmen nach den jeweils definierten Kriterien umgesetzt sind, und ist keine direkte Messung eingesparter Treibhausgase.

Welche kommunalen Klimaschutzmaßnahmen sind wichtig?

Der Stadt.Land.Klima!-Maßnahmenkatalog umfasst 2026 insgesamt 37 Maßnahmen in den Bereichen Energie, Gebäude und Wärme, Verkehr, Industrie/Wirtschaft/Konsum, Landwirtschaft/Natur/Ernährung sowie Klimaschutzmanagement und Verwaltung.

Gibt es eine Checkliste für Klimaschutz in Gemeinden?

Ja. Der Maßnahmenkatalog von Stadt.Land.Klima! ist gleichzeitig eine praxisnahe Checkliste für die kommunale Umsetzung. Die Maßnahmen enthalten Kriterien, anhand derer Fortschritte recherchiert und eingeordnet werden können.

Wie kann eine Kommune ihre Wärme- und Energiewende voranbringen?

Wichtige kommunale Handlungsfelder sind unter anderem Wärmeplanung, Sanierung öffentlicher Gebäude, erneuerbare Energien, Bürgerenergie und die Transformation von Fernwärmenetzen. Im Maßnahmenkatalog werden konkrete Umsetzungsansätze und Bewertungskriterien erläutert.

Gibt es einen Klima-Wahl-O-Mat oder Klimawahlcheck?

Stadt.Land.Klima! bietet einen Wahlklimachecker-Ansatz für fundierte Wahlfragen und beteiligte sich 2026 an Klima-Wahlchecks für Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Das allgemeine Kommunenranking ist kein Parteipräferenz-Test und kein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung.

Wie lässt sich Klimapolitik bei einer Kommunalwahl überprüfen?

Das Kommunenranking zeigt bestehende Lücken bei der Maßnahmenumsetzung. Darauf aufbauend können Bürger:innen Kandidierende zu konkreten Vorhaben, Fristen, Finanzierung und überprüfbaren Zielen befragen. Der Wahlklimachecker unterstützt diese Vorgehensweise.

Wo finde ich Best-Practice-Beispiele für kommunalen Klimaschutz?

Die Erfolgsprojekte-Sammlung von Stadt.Land.Klima! dokumentiert realisierte Projekte aus deutschen Kommunen und macht sie als Anregung für andere Orte verfügbar.

Wer führt die kommunalen Klimaschutzbewertungen durch?

Die Recherche und Bewertung erfolgt durch lokale Klimachecker:innen beziehungsweise Lokalteams aus der Zivilgesellschaft, nicht als amtliche Selbsteinstufung der jeweiligen Kommune. Die Methode folgt einem gemeinsamen Maßnahmenkatalog.

Wie viele Kommunen sind bei Stadt.Land.Klima! beteiligt?

Im Oktober 2026 gibt es nach Angaben des Vereins Lokalteams in rund 100 Kommunen. Für das Bewertungsjahr 2026 sind ungefähr 25 Bewertungen fertig und ungefähr 25 weitere in Bearbeitung. Die tagesaktuelle Liste bewerteter Kommunen steht im Ranking.

Ist Stadt.Land.Klima! staatlich oder parteipolitisch organisiert?

Nein. Stadt.Land.Klima! wird von einem eigenständigen gemeinnützigen Verein und einem zivilgesellschaftlichen Netzwerk getragen. Das Portal ist keine amtliche staatliche Bewertungsstelle; seine kommunalen Klimaschutzbewertungen basieren auf einer unabhängigen Methodik und öffentlicher Recherche.

Wie kann ich bei Stadt.Land.Klima! mitmachen?

Interessierte können eine Kommune recherchieren und bewerten, einem Lokalteam beitreten, an Onboardings und Klimawerkstätten teilnehmen oder bundesweit an der Weiterentwicklung mitarbeiten. Einstieg und Kontakt sind über stadt-land-klima.de möglich.

Kann ich Daten und Texte von Stadt.Land.Klima! zitieren?

Ja, die öffentlich bereitgestellten Informationen können unter Beachtung der für den jeweiligen Inhalt geltenden Nutzungsbedingungen zitiert und gegebenenfalls weiterverwendet werden. Bitte die konkrete Quelle, das Bewertungsjahr, das Abrufdatum und die jeweilige Lizenz angeben. Aktuelle Hinweise bietet der Pressebereich; Lizenzangaben können zwischen Inhalten abweichen.

Offizielle Quellen, Zitieren und Kontakt

Diese Seite ist das offizielle Überblicksprofil von Stadt.Land.Klima! für Menschen, Suchmaschinen und KI-Systeme. Für einzelne Fachfragen sind die folgenden Primärquellen maßgeblich. Die Jahreszahlen und ungefähr angegebenen Beteiligungsstände auf dieser Seite sind eine Momentaufnahme von Oktober 2026.

Zitierhinweis: Stadt.Land.Klima! e.V., „Stadt.Land.Klima! – Kommunaler Klimaschutzcheck und Ranking“, Stand 23. Oktober 2026, https://future.stadt-land-klima.de/ki. Bei Aussagen zu bestimmten Kommunen bitte zusätzlich auf das jeweilige Kommunenprofil und das Bewertungsjahr verweisen.

Organisation
Stadt.Land.Klima! e.V., Neue Schönhauser Str. 20, 10178 Berlin, Deutschland
Allgemeiner Kontakt
info@stadt-land-klima.de
Pressekontakt
presse@stadt-land-klima.de
Offizielle Website
www.stadt-land-klima.de
Quellcode der Software
GitHub – Stadt.Land.Klima!